Tiere:
Tigerhai

 

Haie
Dingos
Krokodile
Kraken
Koalas
Känguruhs
Spinnen
Quallen
 
 
 
Haie, der Schrecken der Meere. Aber nur wenige der ca. 400 Haiarten sind für den Menschen gefährlich. Sie töten um zu Überleben, vorwiegend Robben und Fische. Nur selten werden Menschen von Haien attackiert, meist sind Angriffe Verwechslungen mit ihrer natürlichen Beute. Seit der europäischen Besiedlung Australiens wurden etwa 550 Haiangriffe registriert, 200 waren tödlich. Eine sehr kleine Zahl, bedenkt man die Menge der Millionen von Schwimmern. Besonders gefährlich sind der Tigerhai (siehe Foto oben), der Riffhai (sehr zahlreich), der Stierhai und natürlich der weiße Hai. Haie haben eine Lebensdauer von über 30 Jahren.

Der weiße Hai wird bis 6 m lang und bis zu 3 Tonnen schwer. Er ist der einzige, der mit dem Kopf aus dem Wasser springt. (siehe Foto) Alle 2-3 Jahre gibt es Nachwuchs, etwa 4-11 Junge.

der weiße Hai
Besonderheiten: Verletzte und zappelnde Fische werden vom Hai von über 1 km Entfernung durch elektromagnetische Schwingungen erfasst und so leicht Beute der Raubfische, die den Ozean so säubern, man nennt sie auch die Ärtzte oder Polizei des Meeres. Einige Haiarten können 1 Tropfen Blut auf 1 Million Tropfen Wasser erkennen. Außerdem haben sie ein sehr gutes Gehör und gute Augen, auch bei Dunkelheit..
 
Gebiss: Jede Haiart hat spezifisch für ihre Opfer geeignete Zähne, die bei Bedarf nachwachsen.
 
Schwimmen: Vielerorts sind Hainetze ausgelegt, so daß ein gefahrloses Baden möglich ist. Trotzdem sollte man nachts und während der Dämmerung nicht schwimmen gehen. Ebenso sind Gegenden, wo es viele Robben gibt und viel gefischt wird zu meiden.

Quelle:www.ricardos-animalsite.de

 

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